

<html>
<head>

<meta name="description" Content="„Wir haben über 70 Minuten großen Kampf gezeigt, Leverkusen im Griff gehabt. Aber wenn du deine Chancen nicht nutzt, macht der Gegner die Toreâ€¦ “, ärgerte sich Kovac im Anschluss. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Sieben Gegentore kassierte die Labbadia-Elf alleine in den vergangenen drei Spielen. Summa summarum hat der VfL bereits 14 Gegentore zugelassen; ein zu Null gab es überhaupt nur einmal bislang, beim 0:0 gegen offensiv harmlose Mainzer.  <p> Das war Balsam auf die seelischen Wunder der Borussen-Kicker, die sich größtenteils noch immer in einer emotionalen Schieflage befinden.  <p>  „Wir haben über 70 Minuten großen Kampf gezeigt, Leverkusen im Griff gehabt. Aber wenn du deine Chancen nicht nutzt, macht der Gegner die Toreâ€¦ “, ärgerte sich Kovac im Anschluss. <p> Zum Jahresabschluss trifft der FC Augsburg am Samstag (15:30 Uhr) auf den SC Freiburg, der zuletzt eine beeindruckende Erfolgsserie hingelegt hat. Allerdings können auch die Fuggerstädter für sich beanspruchen, eine bislang mehr als erfolgreiche Hinrunde bestritten zu haben. <p>  Allerdings können sich die Hannoveraner von einer recht guten Leistung in den ersten 45 Minuten nichts kaufen. Die Schwächen bei den Standards tragen das Ihrige dazu bei, dass die 96er einfach nicht vom Tabellenende wegkommen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Bezogen auf die sportlichen Tatsachen rechnen wir Wettfreunde ohnehin vielmehr mit einem Krisen- als mit einem Hass-Gipfel. Wie bedrohlich die Situation auf beiden Seiten ist, zeigen abgesehen vom aktuellen Tabellenstand nämlich vor allem die jeweils stark nach unten zeigenden Formkurven.  <p> In Summe gelangen den Hoffenheimern in der vorigen Saison gerademal vier Siege in der Ferne.  <p>  Video: Niko Kovac kassierte bei seinem Debüt auf der Frankfurter Trainerbank eine 0:3-Klatsche in Mönchengladbach. Der Neo-Coach weiß aber, dass die notwendigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gegen andere Gegner geholt werden müssen. Einer davon ist Hannover am Samstag. (Quelle: YouTube/Spox) <p> Bis zur Niederlage in der Allianz Arena hat die „Alte Dame“ einen perfekten Start hingelegt. Neun Punkte aus den ersten drei Bundesliga-Spielen hätte der Hertha wohl zuvor niemand so recht zugetraut, auch wenn die Dardai-Truppe bereits in der vergangenen Saison lange überraschend weit vorne mitgespielt hat. <p>  Lud zunächst das Heimspiel gegen die kriselnden Mainzer zum eleganten Sprung in das Pokal-Halbfinale ein, dürfte nun auch die am Samstag folgende Prüfung gegen den Tabellenletzten zweifelsohne in die Kategorie „Pflichtsieg“ einzuordnen sein.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Zwar erzielte Rebic den Anschlusstreffer, doch die Hessen konnten der Partie keine Wende mehr geben, obwohl Leipzig in der Schlussphase große Schwierigkeiten hatte.  <p> Aber auch ohne den Nationalspieler gilt die Werkself in Frankfurt für die Wettanbieter als klarer Favorit. Dabei haben sich die Leverkusener in den letzten Jahren bei der Eintracht nicht immer leicht getan.  <p>  Seit der Niederlage gegen den Rekordmeister wussten Haller, Rebic & Co. jedoch in jedem Match in der Commerzbank Arena mindestens einmal zu treffen. <p>  Bei den Münchnern standen elf leere Trikots auf dem Feld, jeder einzelne Spieler wirkte wie paralysiert. Die Gladbacher also tun gut daran, zwar zu Recht zu feiern, diesen Kantersieg aber zugleich auch nicht zu hoch zu hängen. <p>  Personelle Veränderungen dürfte Labbadia gegen die Bayern dennoch kaum vornehmen. Auch, weil angesichts der schwierigen finanziellen Situation im Jänner am Transfermarkt keine sonderlich großen Sprünge gemacht werden können.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Entschuldigend ist hier allerdings anzuführen, dass sich die Rückschläge nicht nur auf das fußballerische Geschehen beschränken, auch das Pech geht derzeit an der Weser regelmäßig ein und aus.  <p> Das erste Heimspiel der Saison gegen den VfL Wolfsburg, Mitte November gegen Bayer Leverkusen sowie das Top-Duell gegen den FC Bayern München wurden allesamt nur knapp mit 0:1 verloren.   <p> Zwar ist es der stabilisierten Hintermannschaft des FSV durchaus zuzutrauen, sich dieses Mal um eine etwas erfolgreichere Schadensbegrenzung verdient zu machen — im Kampf um den Klassenerhalt bringt den FSV aber auch eine knappe Niederlage natürlich um keinen Zenitmeter voran. <p>  Die beiden Niederlagen zum Rückrundenstart lassen im Borussia-Park schon allein deshalb sämtliche Alarmsignale schrillen, weil bereits der Dezember nicht wunschgemäß verlief: Fünf der letzten sechs Pflichtspiele hatte der Tabellensechste mit leeren Händen beendet.  <p> Ganz allgemein waren Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Teams in letzter Zeit stets von einer gewissen „Torarmut“ gekennzeichnet:  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mit einem eindrucksvollen 4:1 in Leverkusen hat der FC Schalke vorerst die Minimalchance auf die Teilnahme an der Europa League gewahrt. Erst im Breisgau wird sich nun aber zeigen, was der kleine Kantersieg in der BayArena tatsächlich wert gewesen ist.  <p> Beide Mannschaften wollen einen Kickstart hinlegen, um bereits früh um die internationalen Ränge mitzumischen.  <p>  Dazu kommt: Schon in der Vorsaison kassierte die Eintracht 17 Gegentore in der Schlussviertelstunde, das war Bundesliga-Höchstwert. Nun gab es wieder einen späten Gegentreffer. <p>  Immerhin sind sie ausgeruht, denn im DFB-Pokal war bereits gegen Babelsberg Schluss. Ein 1:1 gegen Arminia Bielefeld — das war das einzige kleine Erfolgserlebnis dieser Saison. Alle anderen acht Spiele sind verloren worden, sechs davon mit mindestens zwei Toren Rückstand.  <p> Im Gegensatz zu den „Fohlen“ kann die „Werkself“ jedoch auf einen nahezu vollständigen und fitten Kader zurückgreifen, denn mit Panagiotis Retsos und Joel Pohjanpalo fehlen nur zwei Spieler verletzungsbedingt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
